Sommerlager 2015 – Johanngeorgenstadt

Im Sommer 2015 ging es für 34 Jugendliche aus den Gemeinden St. Andreas und LuMa für zwei Wochen nach Johanngeorgenstadt ins Sommerlager.

Hier einige Bilder vom letzten Lager im Erzgebirge.


Zeit ist relativ. Das hat schon Albert Einstein herausgefunden. Was das bedeutet? Wir waren dieses Jahr 16 Tage im Sommerlager, die Eltern hatten allerdings nur 15 Tage kinderfrei. Wie das funktioniert? Ganz einfach: Aus zwei mach drei! Dieses Jahr hatten wir im Sommerlager zum ersten Mal einen „Drei in Zwei“ Tag. So dauerte ein Tag anstatt 24 Stunden nur noch 16 Stunden. Das übliche Tagesraster wurde dafür auf 16 Stunden umgerechnet. Alle Uhren wurden versteckt und als Orientierung diente einzig und alleine eine Uhr, welche nur einen Stundenzeiger besaß und anstelle eines Ziffernblatts einen Tagesplan. Leider hat jedoch die Sonne nicht mitgespielt. So gab es Abendbrot bei strahlendem Sonnenschein, Zehnerball in völliger Dunkelheit und eine Fackelwanderung, als es schon längst hell war. Erstaunlich, was allein eine Umstellung des Tagesplans bewirken kann. So war auch bei den Leitern, die im Gegensatz zu den Teilnehmern Tagespläne mit „normalen“ Uhrzeiten besaßen, zu vernehmen: „Wie, ihr fahrt jetzt einkaufen? Es ist mitten in der Nacht!“ Dass es draußen gar nicht dunkel war, fiel da erst einmal gar nicht auf… Zusammenfassend war der „Drei in Zwei“ Tag ein voller Erfolg.
Nächstes Jahr geht es nach Dänemark. Wir freuen uns auf (circa) 15 Tage voller Action und Spaß!